Am 15.04. hat die Neuproduktion von Benjamin Brittens “A Midsummer Night’s Dream” am Theater an der Wien unter der Leitung von Antonello Manacorda Premiere.

Regie führt Damiano Michieletto, in der Rolle des Oberon ist Bejun Mehta zu hören.

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Antonello Manacorda will be conducting Giacomo Meyerbeer’s “L’Africaine – Vasco da Gama” at Oper Frankfurt. The Premiere takes place on February 25th, 2018.

Meyerbeer and his librettist Eugène Scribe busied themselves with the story of L’Africaine for almost 30 years but it was never finished. It was first performed in 1864, a year after Meyerbeer’s death, in an edition by François-Joseph Fétis and was performed all over the world. It was not until 2013 that Theater Chemnitz used Meyerbeer’s original manuscript as the basis for a rediscovery – under the title of Vasco de Gama. The first ever performances of the work in Frankfurt, directed by Tobias Kratzer using this reconstructed original edition, are under the original title of »L’Africaine«.

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Antonello Manacorda gibt am 19.11.2017 sein Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Tragischerweise ist der hochverdiente Dirigent Jiří Bĕlohlávek am 31. Mai 2017 im Alter von 71 Jahren verstorben, für ihn übernimmt Manacorda die Leitung des Konzerts. Das Programm – Werke von Robert Schumann – bleibt unverändert. Solist des Abends ist Piotr Anderszewski.

Bei Sony Classical erschien 2016 die erste CD des Mendelssohn-Zyklus‘ mit den Sinfonien Nr. 1 und Nr. 4 (»Italienische«), am 02.06.2017 erscheint der zweite Teil mit den Sinfonien Nr. 3 (“Schottische”) und 5 (“Reformation”).

Seit 2010 ist Antonello Manacorda Chefdirigent der Kammerakademie Potsdam, die in der Saison 2016/2017 ihr 15-jähriges Bestehen feierte. Heute gehört das Orchester der Landeshauptstadt Potsdam zu den besten Kammerorchestern Deutschlands. Davon zeugt unter anderem die Auszeichnung mit dem ECHO Klassik als »Orchester des Jahres 2015« für die Aufnahme der Sinfonien Nr. 2 & 4 von Franz Schubert. Neben ihrem Anspruch auf höchste künstlerische Qualität steht die KAP für ein überaus lebendiges Musizieren und begeistert das Publikum durch musikalische Vielseitigkeit und historisch informierte Interpretationen.