Als erste von drei Produktionen, die Antonello Manacorda in der Saison 2020/21 an der Bayerischen Staatsoper leitet, hat am 13. September 2020 Mozarts „Cosí fan tutte“ Premiere. Es folgen die „Zauberflöte“ im Dezember/Januar sowie der „Freischütz“ in einer Neuinszenierung von Dmitri Tcherniakov (Premiere am 07.02.2021).

Sein letztes Konzert in der verkürzten Corona-Saison spielte das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter der Leitung von Antonello Manacorda am 26.06.2020 als Rundfunkkonzert im Sendesaal im Berliner Haus des Rundfunks. Auf dem Programm standen Werke von Richard Strauss, Arnold Schönberg und Wolfgang Amadeus Mozart. Das Konzert ist in voller Länge hier bei Deutschlandfunk Kultur nachzuhören.

Unter der Leitung von Antonello Manacorda zeichnete das SWR Symphonieorchester am 28./29. Mai ein Programm mit Werken von Sibelius, Schönberg und Mozart auf. Das Web Concert ist in voller Länge hier auf SWR Classic abrufbar.

In der Saison 2019/20 gibt Antonello Manacorda seine Debüts an der Metropolitan Opera in New York („Le nozze di Figaro“) sowie an der Opéra national de Paris („Così fan tutte“). Wiedereinladungen führen ihn an die Bayerische Staatsoper München („Alceste“) sowie mit einer Neuproduktion des Mozart/Da-Ponte-Zyklus an das Théâtre de la Monnaie in Brüssel.

Zu den Höhepunkten der Saison 2019/20 im Bereich der Symphonik zählen Gastdirigate beim Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Danish National Symphony Orchestra, dem SWR Symphonieorchester und dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Mit der Kammerakademie Potsdam führt Antonello Manacorda in der Saison einen Mendelssohn-Zyklus weiter und präsentiert die späten Mozart-Symphonien im Pierre Boulez Saal in Berlin.

Antonello Manacorda leitet die Neuproduktion von Glucks „Alceste“ an der Bayerischen Staatsoper in der Regie von Sidi Larbi Cherkaoui. Die Titelrolle übernimmt Dorothea Röschmann, als Admète ist Charles Castronovo zu hören. Die Premiere findet am 26. Mai 2019 statt.

Weitere Informationen auf der Website der Bayerischen Staatsoper.

Gründe, die Musik von Brahms zu lieben, gibt es wahrlich viele. Mit diesem kleinen, feinen Brahms-Festival vom 28. bis 31. März dürften noch ein paar hinzukommen: Neben der Aufführung aller vier Sinfonien durch die Kammerakademie Potsdam unter Leitung ihres Chefdirigenten Antonello Manacorda stehen eine öffentliche Orchesterprobe für Schüler und Erwachsene, erlesene Kammermusik und ein Themenabend rund um das berühmte romantische Beziehungsdreieck Brahms, Clara und Robert Schumann auf dem Programm.

Alle Veranstaltungen des Nikolaisaals finden Sie hier im Überblick.

2019 beginnt mit der Produktion von „La Traviata“ am Royal Opera House Covent Garden in London in der Regie von Richard Eyre. Als Violetta sind Ermonela Jaho und Angel Blue zu hören, in weiteren Rollen Charles Castronovo und Plácido Domingo. Premiere ist am 14. Januar.

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Am 30.11. gibt Antonello Manacorda sein Debüt beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. Auf dem Programm des Abends im Konzerthaus Berlin stehen Sinfonien von Beethoven und Schubert.

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Eine große Deutschland-Tournee vom 30. Oktober bis zum 13. November
führt Antonello Manacorda mit der Kammerakademie Potsdam und der Klarinettistin Sabine Meyer unter anderem in die Elbphilharmonie, die Tonhalle Düsseldorf und die Berliner Philharmonie.

Auf dem Programm stehen neben dem Klarinettenkonzert von Carl Maria von Weber und Mendelssohns Konzertstück für Klarinette und Bassetthorn auch die „Schottische“ Symphonie.

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Die Saison 2018/19 beginnt am 04. September 2018 mit der Premiere von Mozarts „Zauberflöte“ an der Dutch National Opera in Amsterdam.

Die Regie der Inszenierung liegt bei Simon McBurney. Als Königin der Nacht ist Kathryn Lewek zu hören, die Rolle des Papageno übernimmt Thomas Oliemans.

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Am 15.04. hat die Neuproduktion von Benjamin Brittens „A Midsummer Night’s Dream“ am Theater an der Wien unter der Leitung von Antonello Manacorda Premiere.

Regie führt Damiano Michieletto, in der Rolle des Oberon ist Bejun Mehta zu hören.

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Antonello Manacorda leitet Giacomo Meyerbeers „L’Africaine – Vasco da Gama“ an der Oper Frankfurt. Die Premiere der Frankfurter Erstaufführung findet am 25.02.2018 statt.

Mit dem Stoff der Africaine beschäftigten sich Meyerbeer und sein Librettist Eugène Scribe fast dreißig Jahre lang. Die Oper blieb jedoch unvollendet und wurde 1864, ein Jahr nach Meyerbeers Tod, in einer von François-Joseph Fétis erstellten Fassung uraufgeführt. Erst 2013 machte das Theater Chemnitz unter dem Titel Vasco de Gama erstmals das vollständige Manuskript von Meyerbeer zur Grundlage einer Wiederentdeckung. Die Frankfurter Erstaufführung stützt sich ebenfalls auf diese Fassung, rückt aber in der Wahl des Titels die »Afrikanerin« in den Mittelpunkt, die eigentlich — eine Inderin ist.

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Antonello Manacorda gibt am 19.11.2017 sein Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Tragischerweise ist der hochverdiente Dirigent Jiří Bĕlohlávek am 31. Mai 2017 im Alter von 71 Jahren verstorben, für ihn übernimmt Manacorda die Leitung des Konzerts. Das Programm – Werke von Robert Schumann – bleibt unverändert. Solist des Abends ist Piotr Anderszewski.

Bei Sony Classical erschien 2016 die erste CD des Mendelssohn-Zyklus‘ mit den Sinfonien Nr. 1 und Nr. 4 (»Italienische«), am 02.06.2017 erscheint der zweite Teil mit den Sinfonien Nr. 3 („Schottische“) und 5 („Reformation“).

Seit 2010 ist Antonello Manacorda Chefdirigent der Kammerakademie Potsdam, die in der Saison 2016/2017 ihr 15-jähriges Bestehen feierte. Heute gehört das Orchester der Landeshauptstadt Potsdam zu den besten Kammerorchestern Deutschlands. Davon zeugt unter anderem die Auszeichnung mit dem ECHO Klassik als »Orchester des Jahres 2015« für die Aufnahme der Sinfonien Nr. 2 & 4 von Franz Schubert. Neben ihrem Anspruch auf höchste künstlerische Qualität steht die KAP für ein überaus lebendiges Musizieren und begeistert das Publikum durch musikalische Vielseitigkeit und historisch informierte Interpretationen.